Frugal Innovation in Healthcare: New book from Aditi Ramdorai and Cornelius Herstatt

Aditi Ramdorai and Cornelius Herstatt have published a new book titled „Frugal Innovation in Healthcare: How Targeting Low-Income Markets Leads to Disruptive Innovation“ (Springer Verlag, ISBN 978-3-319-16335-2). The book is scheduled to arrive in bookshops on May 14, 2015. It has been published in the „India Studies in Business and Economics“ series of Springer and is already the second title by CFI team in this series. The first publication was „Aiming Big with Small Cars: Emergence of a Lead Market in India“ by Rajnish Tiwari and Cornelius Herstatt, published in 2014.

About „Frugal Innovation in Healthcare“ (publisher’s description)

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Imperative of Frugal Innovations for Emerging Markets and Beyond

A Report on the Schmalenbach-TUHH Symposium

 By: Dr. Rajnish Tiwari
SG-Group

A group photo of symposium participants / photo: TIM-TUHH/Göldner

On the 9th and 10th October 2014 a well-received symposium on the topic of frugal innovation was held at the premises of Hamburg University of Technology (TUHH). The symposium, carrying the title „Frugal Innovation“ und die Internationalisierung der FuE: Hintergründe, Strategien, Fallstudien (English title: “Frugal Innovation and the Internationalization of R&D: Backgrounds, Strategies and Case Studies”) was organized by the Working Group on Innovation Management of the Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. (hereafter SG) in collaboration with the Center for Frugal Innovation (hereafter CFI) of TUHH. The symposium with close to 45 participants from the industry and academia was well-attended and saw some very interesting contributions by invited speakers. The insights generated here through a unique setting of business/academia interaction can potentially push the envelope of research and help expand the currently limited understanding of frugal innovations.

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TUHH-Artikel: „Mit bescheidenen Mitteln effiziente Lösungen finden“

Auf dem Weg hin zur Entwicklung frugaler Produkte begleiten TUHH-Wirtschaftswissenschaftler interessierte Unternehmen

Frugal. Was der Duden dazu schreibt

„Frugal leitet sich her aus dem Lateinischen. Frugalis bedeutet zu den Früchten gehörig und fruchtig. Im Alltag bezieht sich das eher selten genutzte Adjektiv im Besonderen auf das Leben allgemein, Essen und Trinken, das als frugal beschrieben durch Einfach- und Bescheidenheit besticht. Als mögliche Synonyme bietet der Duden u.a. an: anspruchslos, ärmlich, armselig, bescheiden, einfach, genügsam, karg, kärglich, kümmerlich, puritanisch, schlicht, spärlich, spartanisch.“

Weniger ist mehr. Diese Lebensphilosophie der Bescheidenheit ist auf dem Weg zu einem erfolgversprechenden Verkaufsmodell in Schwellenländern wie Indien und China. Mit einfachen, aber guten, sprich frugalen Produkten, wollen sich deutsche Unternehmen in Schwellenländern positionieren. Bisher jedoch gelingt es nur wenigen von ihnen, ihre gewohnt hohen Qualitätsstandards zu reduzieren und mit einem erschwinglichen und gleichzeitig funktionalen, robusten Produkt Kaufinteresse zu wecken.

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New paper: „Frugal innovation and analogies: some propositions for product development in emerging economies“

Working_Paper_84A new paper that seeks to generate some preliminary insights on the use of inventive analogies in the process of creating frugal innovations. The paper has been authored by Rajnish Tiwari, Katharina Kalogerakis and Cornelius Herstatt and was presented at the recently-held R&D Management Conference (June 3-6, 2014) in Stuttgart.

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Schwellenländer fordern „good enough“ Produkte zu erschwinglichen Preisen

Das „Center for frugal Innovation“ der Technischen Universität Hamburg lädt zu einem Symposium, das deutsche Unternehmensvertreter mit einer veränderten Marktentwicklung vertraut macht

Pressemitteilung der TUHH / 13.11.2013

Der Erfolg frugaler Produkte ist nicht aufzuhalten.

Prof. Cornelius Herstatt (Mitte hinten) am Indian Institute of Management (IIM) in Ahmedabad, der Hauptstadt des Bundesstaates Gujarat in Indien, in Begleitung von Dr. Rajnish Tiwari (3.v.l.), Prof. Anil Gupta (1.v.r.) vom IIM und Vertretern der United Nations University in Tokio.

Prof. Cornelius Herstatt (Mitte hinten) am Indian Institute of Management (IIM) in Ahmedabad, der Hauptstadt des Bundesstaates Gujarat in Indien, in Begleitung von Dr. Rajnish Tiwari (3.v.l.), Prof. Anil Gupta (1.v.r.) vom IIM und Vertretern der United Nations University in Tokio.

Am 19. November lädt das „Center for frugal Innovation“ der Technischen Universität Hamburg zu dem Symposium „“Mastering the Frugal Challenge: Innovating for Global Growth through Affordable Solutions/Innovation für globales Wachstum durch bezahlbare Lösungen“ ein. Dahinter stehen Dr. Rajnish Tiwari, Dr. Stephan Buse und Prof. Dr. Cornelius Herstatt von der TUHH, die wissenschaftlich das Problem angehen, warum die Produkte deutscher Unternehmen angeblich „zu gut“ für die wachsenden globalen Märkte sind.

„Deutsche Baumaschinen zu gut für den Weltmarkt“ titelte Die Welt am 17.4.2013. Deutsche Maschinenbauer werden dem Bericht zufolge trotz Innovationstrophäen von den Märkten der Schwellenländer verdrängt. In ihrem aktuellen Arbeitspapier schreiben Herstatt und Tiwari: „Die Gründe sind sowohl die fehlende Zahlungskraft als auch die abnehmende Zahlungsbereitschaft lokaler Kunden. Anstelle hoch komplexer („over- engineered“) und damit einhergehend teurer Produkte fragen Märkte erschwingliche und robuste Technik nach, die häufig aus anderen Ländern und insbesondere aus den Schwellenländern selbst kommen. Solche „good enough“ Produkte, Lösungen mit ausreichender Funktionalität bei guter Qualität und einem sehr wettbewerbsfähigen Preisniveau, kennzeichnen den Innovationsansatz fugaler Innovationen.“

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