C2C LAB Talk: Tim Janßen trifft Prof. Dr. Cornelius Herstatt

Prof. Dr. Dr. h.c. Cornelius Herstatt ist ein international tätiger Innovationsforscher und Professor für Innovationsmanagement an der TU Hamburg. In seiner Forschung beschäftigt er sich unter anderem mit frugaler Innovation, also vereinfachten und anwendungsorientierten Lösungen, sowie Innovation in alternden Gesellschaften.

Mit Tim Janßen, Mitgründer und geschäftsführender Vorstand Cradle to Cradle NGO, unterhält sich Cornelius Herstatt am Donnerstag, den 20. August, ab 19 Uhr darüber, welche Parallelen sich zwischen Cradle to Cradle und frugaler Innovation ziehen lassen und wie diese Ansätze nach Corona dazu beitragen können, weltweit neue, ökologische Geschäftsmodelle und grünes Wachstum entstehen zu lassen.

Der LAB Talk ist ein digitales Format der spendenfinanzierten und gemeinnützigen Cradle to Cradle NGO.
Darin beleuchten Nora Sophie Griefahn und Tim Janßen im Wechsel mit einem Gast aus Wirtschaft, Politik, Kunst und Kultur sowie der Zivilgesellschaft Cradle to Cradle aus verschiedenen Perspektiven.

Live auf: YoutubeFacebookTwitter und unserer Webseite

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Einladung zum Workshop “Potenziale frugaler Innovationen für Österreich” in Wien

Rat für Forschung und TechnologieentwicklungDer Rat für Forschung und Technologieentwicklung und die TU Hamburg (Center for Frugal Innovation) laden zu einem Workshop zum Thema “Potenziale frugaler Innovationen für Österreich” am 17. April 2018 (10-13 Uhr) in Wien ein.

Im Rahmen des Workshops werden die Zwischenergebnisse der laufenden Studie vorgestellt. Des Weiteren wird mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die (wirtschaftliche) Relevanz frugaler Innovationen in kleinem Kreis diskutiert. Ein besonderer Fokus der Studie liegt auf der nachhaltigen Sicherung der globalen Wettbewerbsfähigkeitcropped-CFI_Signet_E_CMYK_print1.jpg österreichischer Unternehmen (insbesondere KMU).

Im Vordergrund steht dabei auch die Frage, ob innovationspolitischer Handlungsbedarf in Österreich besteht und welche Maßnahmen Unternehmen dabei unterstützen könnten, frugale Innovationen in ihr Produktportfolio aufzunehmen und erfolgreich zu kommerzialisieren.Der Workshop findet in Kooperation mit der corporAID Plattform statt.

Veranstaltungsort: Büro des Rats für Forschung und Technologieentwicklung, Pestalozzigasse 4/D1

Bei Interesse melden Sie sich bitte per Email (g.reitschuler@rat-fte.at) bis zum 10. April 2018 an. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Weitere Details entnehmen Sie bitte diesem PDF-Dokument.

Kooperationspartner:

corporAID Plattform

CFI untersucht potenzielle relevanz frugaler Innovationen für Österreich

Austrian CouncilDer österreichische Rat für Forschung und Technologieentwicklung (Austrian Council for Research and Technology Development) hat ein Forschungsvorhaben initiiert, um gemeinsam mit dem Center for Frugal Innovation der Technischen Universität Hamburg die potenzielle gesellschaftspolitische Relevanz und Bedeutung frugaler Innovationen für Österreich zu untersuchen. Ein besonderer Fokus der Studie liegt auf der nachhaltigen Sicherung der globalen Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen (insbesondere KMU). Im Mittelpunkt der Studie stehen die folgenden Fragestellungen:

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Neue Publikation – “Potenziale frugaler Innovationen: Handlungsimplikationen für das deutsche Forschungs- und Innovationssystem”

Working_Paper_99_CoverIn Deutschland ist ein Trend hin zu mehr Frugalität und folglich zu frugalen Innovationen erkennbar. Dieser Trend wird maßgeblich getrieben von der zunehmenden Bedeutung von Wachstumsmärkten in Schwellenländern, der Einkommensentwicklung in der hiesigen Gesellschaft sowie dem sich wandelnden Werteverständnis – besonders dem hohen Umweltbewusstsein und der Wahl moderater Lebensstile durch viele (insbesondere junge) Leute. Auch die demographische Entwicklung („alternde Gesellschaft“) scheint die Nachfrage nach benutzerfreundlichen, weniger komplexen und zugleich erschwinglichen Lösungen zu steigern. Die vorliegende Studie von Katharina Kalogerakis, Rajnish Tiwari und Luise Fischer setzt sich mit den politischen Handlungsimplikationen dieses Phänomens für das deutsche Forschungs- und Innovationssystem auseinander.

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Frugal Innovieren, aber wie? Methoden-Workshop am 9.11. in Hamburg

Methoden-Workshop zur Realisierung von frugalen Produkten und Geschäftsmodellen am 9. November 2017

SG-GroupMit weniger mehr erreichen – nicht weniger versprechen frugale Innovationen. Aber wie? Frugale Innovationen stehen für Produkte und Dienstleistungen, die eine erhebliche Kostenreduktion, eine Begrenzung auf die wichtigsten Funktionen und ein optimiertes Leistungsniveau im jeweiligen Kontext ermöglichen. Um in Schwellenländern wie Indien und China langfristig Erfolg zu haben, sind frugale Innovationen im Unternehmensportfolio zunehmend unverzichtbar. Frugale Innovationen können jedoch nicht nur in Schwellenländern, sondern auch in Industrienationen bedeutendes Absatzpotenzial freilegen, wie unsere Studienergebnisse zeigen.

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