Workshop zum Thema “Potenziale Frugaler Innovationen”

Potenziale frugaler InnovationenAm 12. Januar 2016 organisieren wir einen Workshop-Tag zum Thema „Potenziale frugaler Innovationen“. Dieser findet als Teil unseres BMBF-geförderten Projektes “Potenziale, Herausforderungen und gesellschaftliche Relevanz frugaler Innovationen in Deutschland im Kontext des globalen Innovationswettbewerbs”  am besagten Tag in der Zeit von 10.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr im Gästehaus der Universität Hamburg statt.

Neben Fachvorträgen wird ein zentraler Mittelpunkt der Veranstaltung eine gemeinsam mit den Teilnehmern durchgeführte „Expertendiskussion“ im kleinen Kreis von ca. 20 Personen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über das vorwiegend in Schwellenländern beobachtete Phänomen der „frugalen Innovation“ und dessen mögliche Relevanz für Deutschland sein. Die Veranstaltung richtet sich an relevante Stakeholder aus ausgewählten Bereichen. Sollten Sie Interesse an der Teilnahme haben, so setzen Sie sich bitte in Verbindung mit uns (ausgebucht; Stand: 8.1.2016).

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Veranstaltungshinweis: Erfolgreich mit “Frugal Innovation” – Weniger ist mehr

EXCHANGE – NETZWERKTREFFEN FÜR KREATIVUNTERNEHMER/-INNEN

Erfolgreich mit “Frugal Innovation” – Weniger ist mehr

Ort: Dachgeschoß, EventCenter der Erste Bank, Petersplatz 7, 1010 Wien
Datum: 18.06.2015
Zeit: 18:30

Unternehmen wünschen sich als Kundinnen und Kunden von Kreativschaffenden vor allem eines: Ideen und professionelle Unterstützung bei Innovationen. Die dabei gestellten Anforderungen – an die Leistbarkeit, die Verfügbarkeit und die Praxistauglichkeit unter besonderen Umständen – scheinen oft kaum erfüllbar. Die komplexen Ansprüche fordern daher oft Lösungen “outside the box”.Ein Erfolgsprinzip dafür ist “Frugal Innovation”. Produkte und Services werden auf ihren Kern reduziert: funktional, leicht bedienbar, ressourcenschonend bei der Produktion und in Betrieb, ökologisch und preisgünstig.

Die Innovationexperten K-H. Leitner und R. Tiwari skizzieren die aktuellen Marktbedingungen und die damit verbundenen Herausforderungen für Unternehmen und stellen “Frugal Innovation”-Beispiele vor. Sie zeigen, wie Kundenpotentiale und Marktchancen in Hoch- wie auch Niedrigpreisländern damit erschlossen werden können.

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TUHH: “Is simple beautiful? Chancen und Risiken frugaler Innovationen“

Vortrag in Handelskammer Hamburg

Pressemitteilung der TUHH / 29.05.2015

Prof. Dr. Cornelius Herstatt. Foto: privatFrugale Innovationen sind – vereinfacht gesagt – Produkte und Dienstleistungen, die auf der einen Seite günstig sind und auf der anderen Seite hohe Qualität besitzen. Es geht um hochwertige Problemlösungen für preissensible Kunden, die kein Geld für Funktionen ausgeben wollen, die sie nicht benötigen. Kurzum: Gefragt ist eine effektive und ressourceneffiziente Anwendung. Beispiele für frugale Innovationen deutscher Unternehmen sind Mähdrescher des westfälischen Landmaschinenherstellers Claas oder Röntgengeräte von Siemens für China. Diese Unternehmen erzielen mit ihren einfachen und dennoch guten Produktinnovationen in Schwellenländern (z.B. Indien, China, Brasilien) große Markterfolge. Die Herausforderung der Entwickler besteht nicht darin, eine Produkt noch komplexer zu machen; sondern es im Angesicht des enormen Kostendrucks erschwinglich, leicht bedienbar sowie umwelt- und sozialgerecht herzustellen.

“Is simple beautiful?” – The 8th Forum of Claussen Simon Foundation in Hamburg dedicated to discuss relevance of frugal innovation

Interested persons and firm representatives are cordially invited to the 8th forum of Claussen Simon Foundation, to be held on 5th June 2015 in Hamburg. The forum intends to critically analyze and discuss the socio-economic relevance of frugal innovations in Europe in the years to come. A special focus of the forum lies on the opportunities and eventual risks involved with frugal innovations which are, in principle, characterized by affordable excellence. They are targeted at increasing the effectiveness and resource efficiency in application and can be used not only to serve price-sensitive customers in B2C and B2B areas but also to contribute to the socio-environmental welfare.

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8. Forum Claussen-Simon-Stiftung am 5. Juni 2015

“Is simple beautiful?“ – Chancen und Risiken frugaler Innovationen

Vortrag beim ‘Forum Claussen-Simon-Stiftung’ mit anschließender Podiumsdiskussion

5. Juni 2015, 15:00 bis ca. 17:00 Uhr, Handelskammer Hamburg, Albert-Schäfer-Saal, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

Claussen Simon Stiftung

Frugale Innovationen sind – vereinfacht gesagt – Produkte und Dienstleistungen, die auf der einen Seite eine hohe Erschwinglichkeit und auf der anderen Seite hohe Qualität („affordable excellence“) besitzen. Es geht also um hochwertige Problemlösungen für preissensible Kunden, die kein Geld für Funktionen ausgeben wollen bzw. können, die sie nicht benötigen. Kurzum: Es geht um eine effektive und ressourceneffiziente Anwendung. Frugale Innovationen kommen im Konsumgütergeschäft und im Geschäftskundenbereich (B2B) zum Einsatz. Beispiele für frugale Innovationen deutscher Unternehmen sind ein für den indischen Markt entwickelter Mähdrescher der Firma Claas, der BharatBenz-LKW von DaimlerBenz in Indien oder Röntgengeräte von Siemens in China. Sind frugale Innovationen nur für Entwicklungsländer mit derzeit hoher Nachfrage relevant oder gibt es auch bei uns in Europa ein wachsendes Interesse an diesen? Welche sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen unterstützen möglicherweise  diesen Trend? Der Vortrag von Professor Herstatt wie auch die im Anschluss stattfindende Panel-Diskusion befasst sich mit diesen Fragen.

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